Meine Tagungswoche

Der September ist der Tagungsmonat, in dem potentiell mehr Tagungen verpasst als besucht werden. Von der GMW- über die DeLFI- bis hin zur DGHD-Tagung. Alles im September. Ich musste mich diesmal budgettechnisch entscheiden und habe mir dabei in der Woche vom 26. – 30. September gleich drei Veranstaltungen ausgesucht. In Marburg war ich eingeladen, bei Lehr-Lern-Kolloquium im Institut für Schulpädagogik einen Workshop zum Thema „Videos in der Lehre“ zu begleiten. An der TH Köln fand ein Barcamp zum Thema „Weiterbildung 4.0“ statt. Und schließlich wurden in Aachen an der RWTH gleich zwei Tagungen angeboten: das e-Prüfungs-Symposium und die Tagung „Teaching is Touching the Future“. Von diesen Veranstaltungen will ich nun hier berichten.

Videos in der Lehre, Uni Marburg

Zunächst also stand der Workshop „Videos in der Lehre“ auf dem Programm, der im Rahmen des diesjährigen Lehr-Lern-Kolloquiums zum Thema „Innovative Gestaltung von Lehrveranstaltungen“ (PDF) stattfand. Da die Schulpädagogik in Marburg im Bereich Digitale Lehrszenarien gut aufgestellt ist, konnte ich mit den Teilnehmenden auch eine Reihe von Lernvideotypen durchprobieren. Leider sind die Videos nur in Rohfassung fertig geworden und können an dieser Stelle nicht eingebettet werden.

Bevor wir uns an die konkrete Umsetzung der verschiedenen Typen gemacht haben, habe ich versucht, mit einem kleinen interaktiven Vortrag Qualitätskriterien für Lernvideos zu vermitteln. Hier sind die dazugehörigen Slides:

In der nun anschließenden praktischen Phase sollten die Teilnehmenden in Gruppen fünf Szenarien durchspielen – eins pro Gruppe. Die Szenarien und die dazugehörigen Werkzeuge waren die folgenden:

Grundsätzlich waren die Werkzeuge so gewählt, dass die Umsetzung mit möglichst wenig Reibungsverlust von statten geht. Einige technischen Probleme sind natürlich aufgetaucht, konnten aber – so hoffe ich jedenfalls – relativ schnell gelöst werden. Die Teilnehmenden haben auch kennengelernt, dass es zumindest bei den iOS-Apps einige Limitationen gibt, die die Arbeit manchmal erschweren. Und vor allem: dass es einige Inhalte gibt, die sich für bestimmte Umsetzungen eben nicht eignen.

Es ist immer wieder erfreulich, mit welcher Kreativität ans Werk gegangen wird. Das ist für mich eigentlich der zentrale Aspekt eines Workshops: dass man mit den Ergebnissen auch wirklich etwas anfangen kann. Ich hoffe, dass das für die Teilnehmenden zutrifft. Weitere Informationen befinden sich auf der begleitenden Minisite.

Barcamp „Weiterbildung 4.0“, TH Köln

Weiter ging es am 28.9. zum Barcamp „Weiterbildung 4.0“ an der TH Köln, zu dem sich ca. 100 Teilnehmende (äußerst grobe Schätzung!) eingefunden haben. Von den einzelnen Sessions (auch meiner eigenen) möchte ich kurz ein paar Aspekte herauspicken, die mir als besonders erwähnenswert erschienen.

Aufmerksamkeitszeit statt Präsenzzeit

Der Teilnehmer Dr. Alexander Klier (@AlexanderKlier) rief eine Session zum Thema „Präsenz Virtuell – Aufmerksamkeit beim digitalen Lernen“, in der er eine Entscheidung seiner Hochschule zu den Präsenzphasen (die müssen sein!) zum Anlass nahm, über geistige und körperliche Präsenz diskutieren zu lassen. In der Tat ist das Thema der geistigen Präsenz, also der Aufmerksamkeit, sowohl bei Präsenzphasen als auch bei Online-Phasen ein großes Problem. Insofern wurde in der Diskussion der Begriff Aufmerksamkeitszeit vorgeschlagen, der dies viel besser trifft. Das wiederum erinnert mich an den Kniff meines ehemaligen Chefs Prof. Handke, der in die Studienordnungen den Wortlaut „Zeit für die Inhaltsvermittlung und -erschließung“ aufnehmen lassen hat, damit nicht mehr festbetoniert ist, welche Anteile in die digitale oder analoge Präsenz fließen. Hochschuldidaktik beschäftigt sich meiner Auffassung nach zu einem großen Teil damit, Aufmerksamkeit bei den Lernenden zu erzeugen.

Twitter für’s Lernen

Karlheinz Pape (@khpape) – und man könnte fragen: Wer sonst? – bot einen Austausch zum Thema „Twitter für’s Lernen?“ an, in dem er damit begann, dass er nur noch über Twitter lernt. Das mag für den Hochschulbereich und gerade für die Weiterbildung, die sich gerade an den Hochschulen etabliert, etwas zu problematisch in der Umsetzung sein. Allerdings sind die wenigen Regeln, die für den Twitterumgang in der Session diskutiert wurden, es wert, noch einmal verschriftlicht zu werden:

  • Wenn du Twitter noch nicht nutzt, starte mit 5 Bekannten/Freund_innen und 3 Akteur_innen aus deinem Bereich.
  • Pflege die Liste mit den Accounts, denen du folgst. Habe den Mut auch mal jemanden zu entfolgen.
  • Nicht nur konsumieren, sondern auch produzieren.
  • „Wenn eine Information wichtig ist, findet sie mich.“

Ich denke, dass Twitter auch in den nächsten Jahren einen vorderen Platz bei der Liste der wichtigsten Werkzeuge für das Lernen belegen wird. Wie man den Überblick beim Durchrauschen der Informationen behält (Timeline, Listen, Hashtags) muss dabei jede_r für sich selbst entscheiden.

Bewertungstool für Studienmaterialien (und OERs)

In meiner eigenen Session waren zwar nur wenige, dafür aber alles Personen aus dem Gesamtprojekt „Offene Hochschulen – Aufstieg durch Bildung“. Das war insofern interessant, als dass sich natürlich auch andere Projekt mit dem Thema Qualitätssicherung beschäftigen (müssen). In der Session habe ich unser Bewertungswerkzeug für Studienmaterialien vorgestellt. Dieses kann auch einfach ausprobiert werden und wir sind sehr an Feedback dazu interessiert (am besten einfach unten in den Kommentaren). Das Tool kann auch sehr gut zur Bewertung von OERs eingesetzt werden. Das Thema Qualität ist ja im Bereich OER ein ziemlich interessantes.

Teaching is Touching the Future / e-Prüfungs-Symposium 2016

Und also ob das noch nicht genug der Tagungen usw. war, bin ich dann nach Aachen weitergefahren, um eine Doppeltagung wahrzunehmen. Was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt…

[Der jetzt folgende Text wird so oder so ähnlich im Newsletter der DGHD erscheinen und ist deshalb vom Stil her anders als das was bisher kam.]

Mit über 200 Teilnehmenden fand das e-Prüfungs-Symposium in diesem Jahr zusammen mit der Tagung „Teaching is Touching the Future“ wieder in Aachen statt. Die Doppeltagung hatte sich den Titel „Kompetenzorientiertes Lehren, Lernen und Prüfen“ gegeben und beleuchtete diesen in einer Reihe von Keynotes, Vorträgen und Workshops. Nach den Grußworten ging es dann mit den Keynotes von zwei Ars Legendi Preisträgern los: Prof. Dr. Jürgen Handke (Philipps-Universität Marburg, Preisträger 2015) und Dr. Malte Persike (Johannes Gutenberg Universität Mainz, Preisträger 2012).

Prof. Handke stimmte die Teilnehmenden mit seinem Vortrag „Digitalisierung der Lehre – Konstruktive Disruption statt Evolution“ ein. Tenor seiner Ausführungen: Wir müssen die Studierenden von den Vorteilen der Digitalisierung der Lehre überzeugen, denn sie sind diejenigen, die wirklich Bewegung in das Thema bringen können. Er verwies dazu auf die Abschaffung der Studiengebühren, die zum größten Teil durch die Proteste der Studierenden durchgesetzt wurde. Digitalisierung im Top-Down-Verfahren sei zum Scheitern verurteilt, weil sich viele Lehrende so nicht überzeugen lassen. Noch immer seien Online-Anteile in der Lehre, die über den reinen PDF-Upload hinaus gehen, eher die Ausnahme.

Im Folgenden stellte er dann ein Kursformat vor, das einerseits ohne digitale Anteile nicht möglich sei, andererseits zum ersten Mal die Studierenden tatsächlich von den Vorteilen überzeugt. Im sogenannten FLOCK-Format (kurz für Flexible On Campus Course, gleichtzeitig auch eine Anspielung auf das englische Wort flock = Herde, Schar, Schwarm) können die Studierenden im Rahmen einer Veranstaltung ihre Taktung selbst wählen. D.h. sie sind trotzdem noch einem bestimmten Rhythmus unterworfen, der gerade bei jüngeren Semestern wichtig ist. Gleichzeitig haben sie aber die Chancen, Inhalte schneller zu erarbeiten, um den Abschlusstest dann früher im Semester zu absolvieren. Dadurch verringert sich der Workload am Ende des Semesters. In dem von Prof. Handke vorgestellten Kurs mit 99 Studierenden wurde eine 3-, 5- und 7-Tage-Taktung angeboten. Dabei wurde die normale Anzahl an Präsenzphasen während des Semesters angeboten. Die Studierenden mit 7-Tage-Taktung konnten alle Termine wahrnehmen und dann am Ende des Semesters die Klausur schreiben. Die mit 5-Tage-Taktung hatten nur acht Termine, die mit 3-Tage-Taktung vier. Während die 3-Tage-Taktung nur von sechs Studierenden genutzt wurde, die laut Handke zu den besten gehörten, wählte der Großteil die 5-Tage-Taktung. Ein weiterer Vorteil dabei: Sollte man bei der Klausur mitten im Semester durchfallen, konnte man gleich bei der Klausur der Gruppe mit 7-Tage-Taktung teilnehmen.

Die Präsenzphase sind dabei für Lehrende natürlich sehr anstrengend, gab Handke zu. Die Präsenztermine, die von allen Gruppen wahrgenommen werden, müssen gut vorbereitet und die Konzentration muss maximal sein. Allerdings entzerrt sich dies während des Semesters, da zum Schluss nur noch die etwas „Langsameren“ kommen würden, die zudem noch intensiver betreut werden könnten. Fazit: Die Studierenden möchten dieses Format in den kommenden Semestern wieder und werden wahrscheinlich auch andere Lehrende darauf ansprechen.

Um die Studierendenperspektive ging es dann auch in der Keynote von Dr. Malte Persike. Er stellte in seinem Vortrag mit dem Titel „Die andere Seite – Digitalisierung und ihre Effekte aus Studierendenperspektive“ die Studie (PDF) vor, die er zusammen mit Julius-David Friedrich für das Hochschulforum Digitalisierung erstellt hat. Die Ergebnisse zur Nutzung digitaler Medien bei Studierenden (große Unterschiede bei der Nutzung, Diskrepanz zwischen privater Nutzung und Nutzung an Hochschule, Verbindlichkeit schafft Nutzung usw.) wurden von Persike zusammengefasst und mit einer Reihe von Studien belegt oder widerlegt. In der Tat ist es so, dass eine These in diesem Bereich von einer Studie belegt, von einer anderen aber auch widerlegt wird. Generell ist die Formel „Verbindlichkeit schafft Nutzung“ aber eine gute Grundregel. Studierende werden (noch) kaum von sich aus digitale Medien zum Lernen nutzen, wenn sie dazu nicht angehalten und angeleitet werden. Jedenfalls nicht so, wie sich Lehrende das vielleicht wünschen.

Persike stellte die „Quadriga des Stillstands“ vor, wie er es nannte: Gründe, warum Lehre häufig klassisch bleibt. Dazu gehören die Themen Budget, Zeit, Evidenz und Motivation. Dass er die Themen Budget und Zeit relativ schnell mit dem Hinweis auf an den meisten Hochschulen bereits vorhandene Supportinfrastrukturen abhandelte, wurde im Nachhinein kontrovers diskutiert. In der Regel ist es eher so, dass die Supportstrukturen sich auf technische Umsetzungen beschränken. Die Materialien und Konzepte müssen von den Lehrenden aber natürlich immer noch selbst erstellt werden, was viel Zeit und damit auch Budget auffressen würde, wenn beides vorhanden wäre.

Anders aber verhält es sich mit den Bereich Evidenz und Motivation. Und mit der Evidenz ist es, wie schon erwähnt, so eine Sache. Leistung und Zufriedenheit auf Seiten der Studierenden nehmen zu oder auch nicht, je nachdem, welche Studien man dazu heranzieht. Malte Persike nannte aber auch ein paar Punkte, die ein Zitat von O’Flaherty und Phillips untermauerten: „…offloading content and engaging students […] is more important than the specific resources used…“ So entsteht der große Vorteil von Blended Learning vor allem in der Präsenzphase. Dort sollten dann z.B. Kollaborationstechniken wie gemeinsames Schreiben oder Lesen oder Think! Pair! Share! zum Einsatz kommen. Diese führen nicht nur zu signifikant besseren Leistungen, sondern auch zu einer größeren Studierendenzufriedenheit. Bei den Classroom Games sind die Ergebnisse aus verschiedenen Studien widersprüchlich. Nicht so jedoch bei den Audience Responds Systemen, die bei einem freiwilligen Einsatz die Teilnahme, Aufmerksamkeit und das Engagement der Studierenden erhöhen können.

Beim Thema Motivation hob Persike dann noch die Lehrendenperspektive hervor. Neue Lehr-Lern-Settings können nämlich auch einfach die Lehrendenzufriedenheit steigern und damit vielleicht auch indirekt oder direkt einen Effekt auf die Studierenden haben.

Am Nachmittag habe ich leider nur an den Vorträgen und nicht den Workshops teilgenommen. Im Vortragsforum 1 wurde zunächst ausführlich über Fragetypen bei E-Klausuren sowie den Einsatz von Maluspunkten informiert. Dr. Jens Bücking vom Zentrum für Multimedia in der Lehre referierte zu den Möglichkeit die Fragetypen in E-Klausuren bestimmten Lernzielniveaus anzupassen. Ausgehend von einem Artikel von Klaus Kubinger zur Erstellung „gerichtsfester“ Multiple-Choice-Prüfungsaufgaben zeigte Bücking, dass verschiedene Aufgabentypen nicht eindeutig von einander abgegrenzt sind. Darüber hinaus werden erreichbare Lernzielniveaus eher im Weg zu einer Lösung als im Antwortformat abgebildet.

Aus einer anderen Sicht griff Kathrin Pahlke-Kullik vom Zentrum für Informations- und Mediendienste den Artikel von Kubinger noch einmal auf und zeigte, dass sich die Nutzung von Maluspunkten auf juristisch dünnem Eis bewegt. Zum Glück gibt es aber auch rechtlich sichere Alternativen, um die Ratewahrscheinlich bei Auswahl-Antwort-Verfahren (wie Multiple-Choice-Aufgaben genannt wurden). Einige davon finden sich in dem erwähnten Artikel von Klaus Kubinger (S. 177f).

Eine weitere Alternative bildet die Berechnung der Ratewahrscheinlichkeit, wie sie nach der Kaffeepause  von Andreas Melzer von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vorgestellt wurde. Eine Handreichung zu dieser Berechnung ist bereits in einer Vorabversion erschienen.

Den Abschluss des ersten Tages bildete für mich dann eine interessante Anwendung der Quiz-Funktion der Software TechSmith Camtasia. Mit ihr lassen sich Lernvideos unterbrechen und durch kleine Quizzes anreichern. Christian Steinert von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg stellt dies für die Studieneingangsphase seiner Hochschule vor. In Mathematik-Videos werden diese Quizzes genutzt, um das Verständnis von kommenden Studierenden in Vorkursen zu testen. Sollte eine Frage falsch beantwortet werden, müssen die Studierenden den entsprechenden Teil des Videos noch einmal schauen. Dieser Einsatz wird zur Zeit evaluiert. Die Ergebnisse hieraus werden sicherlich interessant sein.

Der zweite Tag begann mit der Keynote von Prof. Dr. Frank Piller von der RWTH Aachen, der einen Erfahrungsbericht mit Rundumschlag bot: Flipped Classroom, MOOCs, Idee für die Zukunft, alles war mit dabei. Durch seine reichhaltigen Erfahrungen mit den verschiedenen Formaten, Konzepten und Inhalten konnte einige Tipps zum Abbau von Unsicherheiten bei Studierenden und zur Verfügbarkeit von Lernmaterialien geben. Allerdings gibt es auch noch offene Fragen: Wir kann man die Praktikabilität beim Lernen erhöhen? Wie kann man unterschiedliche Lerntypen besser ansprechen? Und wie kann man diese identifizieren? Wie können untererfüllte Bedürfnisse bei den Studierenden erkannt werden? Die Beantwortung dieser Fragen mündet dann in innovativen Angeboten, die die Hochschulen bereitstellen können.

Leider ist dann im Vortragsforum 5 ein Vortrag ausgefallen. Schade, denn ein Vortrag mit dem Titel „To cheat or not to cheat?“ wäre sicher interessant geworden. Allerdings waren die beiden verbleibenden Vorträge dafür sehr informativ.

Ein automatisiertes Testsimulationsverfahren mit dem Framework Selenium zur Qualitätssicherungen von E-Klausuren stellten Nils Hartelt und ein Kollege, dessen Namen ich mir leider nicht aufgeschrieben habe, von der Universität zu Köln vor. Dabei wird das E-Klausur-System (in dem Fall ILIAS), die Server und das Stromnetz einem Stresstest unterzogen. Interessant ist das bei Funktionstests z.B. nach einem Update des Lernmanagementssystems.

„Verschiedene Ebenen der Qualitätssicherung“ stellte dann Xenia V. Jeremias von der TH Wildau vor. Sie beschrieb, wie an der TH auf den Ebenen Inhalt, Didaktik, Technik und Sicherheit Qualitätssicherung greift und welche Aspekte dabei genau zum Tragen kommen.

Gespannt war ich persönlich auf den Vortrag von Alina Schibelbein von der Hochschule Aschaffenburg zum Thema „Elektronische Prüfungsformate für berufsbegleitende Studierende“ gespannt, in dem auch rechtlich belastbare E-Prüfungen vorgestellt werden sollten, die keine physische Anwedenheit an der Hochschule voraussetzen. Exemplifiziert werden sollte dies anhand der Mathematik-Vorkurs der Hochschule Aschaffenburg. Aus der Vorstellung wurde dann allerdings eher ein Informationsaustausch, wie die Erfahrungen an anderen Hochschulen waren. Da die Prüfungen, um die es ging, keine Auswirkungen auf die Zulassung zum Studium haben, ist die rechtliche Belastbarkeit aber ohnehin vernachlässigbar.

Bleibt zu hoffen, dass es auch von der Doppeltagung e-Prüfungs-Symposium / Teaching is Touching the Future eine ähnlich gute Zusammenfassung wie im letzten Jahr auf der Tagungswebsite geben wird.

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